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Bergtouren - Stubaier Alpen

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Gamsspitzl (3052 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Stubaital
650+890 Hm | insg. 10:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Das Gamsspitzl bietet nicht nur grandiose Ausblicke auf die Stubaier Gletscher, es gehört auch zu den leichteren 3000ern der Alpen. Schlüsselstelle ist der Wegabschnitt über das Schneefeld des ehemaligen Grünauferners, im Schlussanstieg führt die Route über steiles Blockwerk und erfordert Trittsicherheit. Sogar für vernünftige und bergtüchtige Kinder ist das Gamsspitzl durchaus als erster Dreitausender geeignet.

Habicht (3277 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Gschnitztal
1100+900 Hm | insg. 08:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Trotz seiner beträchtlichen Höhe ist der Habicht eher eine Bergtour mit leichtem Klettersteig als eine richtige Hochtour. Seil, Pickel und Steigeisen kann man hier unter normalen Umständen getrost zu Hause lassen. Aber das Fernglas sollte man nicht vergessen, ist der exponierte Gipfel doch ein gigantischer Aussichtsberg; aus gutem Grund also beliebt und viel begangen.

Kraspesspitze (2954 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Sellrain
1000 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Weil die Kraspesspitze die 3000er-Marke knapp verfehlt, geht es hier ruhiger zu als am Sulzkogel. Dabei ist diese Hochgebirgswanderung sogar etwas abwechslungsreicher als die auf den Nachbarn. Die Route ist auch für geübte, trittsichere Bergwanderer geeignet, die einmal ein bisschen Hochgebirgsluft schnuppern und den besonderen Reiz der kargen Höhenregion kennen lernen wollen.

Mitterzaigerkopf (2629 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Sellrain
770 Hm | insg. 03:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine Tour mit hohem Ausgangspunkt, eine Route durch eher sanftes, liebliches und kahles Hochgebirge sowie mit Wandercharakter. Trotz der Höhe ist diese Tour nämlich weder technisch noch konditionelle besonders schwer, kann aber am Gipfelgrat mit einer durchaus interessanten, wenn auch unschwierigen Passage aufwarten. Trittsicher sollte man am Grat aber schon sein. Der Mitterzaigerkopf ist im Winter eine sehr beliebte Skitour, im Sommer dagegen eine viel ruhigere Unternehmung.

Narrenkogel (2310 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Ötztal
800 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Narrenkogel hoch über dem Ötztal gilt als Vorposten der Stubaier Alpen. Belohnung für den steilen Aufstieg ist ein Logenplatz vom Feinsten auf seiner breiten Gipfelkuppe. Hier schweift der Blick im Frühsommer über ein rosarotes Almrauschmeer und verfängt sich in den blau schimmernden Ötztaler Eisriesen.

Rinnenspitze (3000 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Stubaital
1250 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Rinnenspitze mit ihren exakt 3000 m ist für den trittsicheren und schwindelfreien Bergtouristen ein unschwieriger Gipfel. Er belohnt reichlich mit einem herrlichen Rund- und Tiefblick auf Gletscher und zahlreiche Bergspitzen der Stubaier Alpen. Der Anstieg selbst erfolgt dabei völlig gletscherfrei und ist als längere Tages- oder gemütliche 1 1/2-Tagestour zu bewältigen.

Roter Kogel (2832 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Sellrain
1230 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Hier kann auch der Bergwanderer ein wenig Hochgebirgsluft schnuppern. Die Route auf den Roten Kogel führt hoch hinauf, bietet einen fantastischen Blick auf den Lüsenser Fernerkogel mit seinem imposanten Gletscher und ist dennoch ganz einfach. Abwechslungsreich führt sie durch Zirbenwald, bald über Weideflächen und schließlich in die karge Gipfelregion. Bei frühem Aufbruch ist die Route wegen ihrer westseitigen Exposition und der Höhe auch eine ideale, frische Sommertour.

Schlicker Seespitze (2804 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Kematen
1150 Hm | insg. 05:45 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Kalkkögel bilden eine markante Felskette südwestlich von Innsbruck. Sie werden daher nicht ganz zu Unrecht auch „Nordtiroler Dolomiten“ genannt. Die Schlicker Seespitze ist der höchste Gipfel dieser Kette und somit ein grandioser Aussichtsberg. Über die brüchige, felsdurchsetzte Nordwestflanke kann man den Gipfel besteigen. Für dieses Schrofengelände mit ganz leichter Blockkletterei  ist unbedingt Trittsicherheit erforderlich. Der Zustieg führt jedoch über landschaftlich äußerst reizvolles Almgelände unter der gesamten Kalkkögel-Kette entlang.

Serles (2717 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Wipptal
1080 Hm | insg. 04:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Wegen ihres dominierenden Anblicks von Innsbruck aus und ihres dreiteiligen Gipfelaufbaus wird die Serles auch Hochaltar Tirols genannt. Somit ist die Besteigung der Serles für einen echten Tiroler schon fast eine Ehrensache. Doch es gibt noch weit mehr Gründe für eine Serles-Tour: eine schöne, abwechslungsreiche, nicht zu lange und eher einfache Route und dazu eine grandiose Aussicht. Aufgrund der exponierten Lage bietet der Gipfel nämlich ein unvergleichliches Panorama: vom Zuckerhütl zu den Tuxer Gletscherbergen, von den Dolomiten bis zum Karwendel.

Sulzkogel (3016 m)

Bergtour | Stubaier Alpen | Sellrain
1000 Hm | insg. 05:40 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch den geübten Wanderer zieht es irgendwann ins Hochgebirge. Wem klassische Hochtouren jedoch zu schwierig sind, der kann es einmal mit der beliebten Hochgebirgswanderung auf den Sulzkogel probieren. Ein gut markierter Steig führt oft holprig, über Blockwerk und Schotter, jedoch nie schwierig, auf diesen aussichtsreichen Dreitausender über Kühtai im Sellrain.