Touren

Schrankogel (3496 m) 

Eine Hochtour, die sowohl konditionell, als auch von der alpinen Erfahrung her etwas für gestandene Bergsteiger ist. Sie führt den Alpinisten durch eine faszinierende Hochgebirgslandschaft auf einen großartigen und formschönen Stubaier Dreitausender.
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Schwierigkeit
Kondition
Gefahrenpotenzial
Landschaft
Frequentierung
Hochtour | Tirol | Stubai | Ötztal

Tourensteckbrief Schrankogel

Anfahrt: Von Norden über Garmisch, den Fernpaß und Imst ins Ötztal. Über Oetz und Umhausen nach Längenfeld. Hier biegt man links ab und fährt hinauf nach Gries. (Achtung, für die steile Straße nach Gries können nach Schneefällen Ketten von Nöten sein!) Durch Gries hindurch bis zum geräumigen Parkplatz am Ortsende.

Ausgangspunkt: Parkplatz in Gries (1599 m) im Sulztal.

Route: Hüttenanstieg: Von Gries weiter hinein in das Sulztal (ausgeschildert) und auf einer Almstraße bis zur Amberger Hütte (2135 m). Bis hierher könnte man auch das Mountainbike benutzen.
Gipfelanstieg: Bei der Hütte geht es über eine Brücke, so daß man links des Baches (im Aufstiegsinn) auf Steig 131 Richtung Süden wandert. Erst geht es flach dahin, dann über einen steilen Rücken bergan. Nach etwa einer halben Stunde dreht der Weg Richtung Osten und man steigt über die Moräne auf den Schwarzenbergsee zu. Kurz vor dem See (am Punkt 2624 m) zweigt man nach links, Richtung Nord, ab und folgt dem Steig zum Hoachen Egga (2700 m). Nun steil über Schrofen, Schotter und Blöcke bis zu einer Stange am Gratrücken. Über den einfachen Blockgrat zum herrlich exponierten Gipfel. Achtung, die Verhältnisse ab dem Hoachen Egga können recht unterschiedlich sein: mal geht es relativ einfach über den aperen Rücken und Grat hinauf, mal erfordern Schnee und eisige Stellen sogar Steigeisen! Auch das letzte Stück zum Gipfel hinüber kann manchmal durch Wächten kritisch sein.

Abstieg: 1. Wie Aufstieg.
2. Besonders schön ist eine Überschreitung des Gipfels Richtung Osten hinunter zum Schwarzenbergferner. Auch sie ist unter normalen Umständen nicht schwieriger als der Aufstieg. Überwiegend über Plattenschutt geht es zum Teil steil abwärts. Kurz vor dem Gletscher (Punkt 3003 m) trifft man dann wieder auf den Steig 131, der einen entlang der Moräne zurück zur Hütte führt.

Charakter / Schwierigkeit: Unter guten Bedingungen nicht allzu schwere Hochtour auf einen markanten, aussichtsreichen Gipfel. Im Fels I. UIAA. Bei Vereisung kann die Route jedoch auch deutlich schwieriger ausfallen und sollte nicht unterschätzt werden. Als Tagestour (1900 Höhenmeter) anstrengend. Durch Übernachtung auf der Hütte kann man jedoch eine Zweitagestour daraus machen.

Gehzeit: Aufstieg Gries - Hütte: 1,5 bis 2 Stunden; Aufstieg Hütte  -Gipfel ca. 4 Stunden.
Abstieg insg. ca. 4 bis 5 Stunden.

Tourdaten: 1900 Höhenmeter insgesamt; zur Hütte 500 Hm; Hütte-Gipfel 1400 Hm.

Stützpunkt: Amberger Hütte des DAV, Telefon: 0043/5253/5605, Übernachtung möglich.

Info: Direkt bei der Amberger Hütte gibt es einen Schwefelsee (ca. 18 Grad warm).

Karte: Alpenvereinskarte "Stubaier Alpen / Hochstubai", Nr.: 31/1, 1:25 000.

Autor: Bernhard Ziegler

Wetter

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Ötztal
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Di, 12.12.2017 leichter Schneeschauer
-3 / -1 oC
leichter Schneeschauer
Niederschl.: 90 % Wind: 5 km/h NO
Ötztal
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Mi, 13.12.2017 leicht bewölkt
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leicht bewölkt
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Galerie

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Bild des Monats

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Abendstimmung auf der Hochsalwand

Benutzer: Schwaeble

Beschreibung: Gerade noch rechtzeitig vor dem Einruch der Nacht konnte ich dieses stimmungsvolle Foto von der Hochsalwand mit Blick auf den Wendelstein machen. Die warmen Farben des Lichts bewirkten eine unbeschreibliche innere Ruhe und Zufriedenheit. Es war wieder ein Herbst-Abend, der den schönen Tag in den Schatten stellte.
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Herbstmalerei

Benutzer: Bergindianer

Beschreibung: Es ist eine Binsenweisheit und doch ist man einfach immer wieder erstaunt, welch großartiger Maler der Herbst gerade in den Bergen ist. Das Bild entstand bei einer Bergtour im Salzkammergut, am Fuße des Sparber.
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Benutzer: Schneefee

Beschreibung: Der Osorscica ist ein kleiner Berg mit maximaler Aussicht. Und ein Sonnenuntergang auf dem Inselberg von Cres ist immer wieder ein großes Erlebnis!
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