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Schachenberg (1076 m) 

Klein, aber fein! Der Schachenberg ist eine kurze, überwiegend ganz einfache Spritztour. Er gehört nicht gerade zu den bekannten, überlaufenen Chiemgauer Bergen. Er ist eher eine unbedeutende Wiesenkuppe mit schöner Aussicht – und die alte Schachenalm ein idyllischer Platz. Eine beschauliche Wanderung also, die auch für Familien geeignet ist.
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Schwierigkeit
Kondition
Gefahrenpotenzial
Landschaft
Frequentierung
Bergtour | Bayern | Chiemgauer Alpen | Priental

Tourensteckbrief Schachenberg

Anfahrt: Über die A8 München-Salzburg bis zur Ausfahrt Frasdorf. Auf der St2093 nach Aschau und weiter auf der Straße bleibend ins Priental bis zum Weiler Grattenbach (ca. 8 km von Aschau). Parkplatz bei der Bushaltestelle.

Ausgangspunkt: Grattenbach (700 m) im Priental bei Aschau im Chiemgau

Route: Vom Parkplatz auf der Straße nach Südosten an den Häusern vorbei (Ww. Schachenberg, Weg Nr. 13). Eine Abzweigung lässt man rechts liegen und wandert gerade aus weiter Richtung Berg. Auf dem Forstweg entlang des Grattenbaches durch den Wald. Rechts von einem Wendeplatz mündet die Forststraße in einen kleinen Waldpfad (Ww. Schachen). Hier auf dem Pfad noch ganz kurz geradeaus, dann findet man bei einem Wegweiser (Schachen – Huben 13) eine Abzweigung nach rechts oben. Ihr folgt man nach Süden hinauf. Bald führt der Weg entlang eines sanften Waldrückens empor. Auf ca. 960 m quert der Weg ins freie Gelände und führt - nach einem Übertritt - in einem ganz weiten Linksbogen, unter Sendeanlagen hindurch, um den Gipfel herum zur Schachenalm, wo man nach einem weiteren Übertritt auf eine Almstraße trifft. Nun links, auf dem breiten Weg in umgekehrter Richtung in einem Rechtsbogen um den Gipfel herum. Hat man die Gipfelkuppe erreicht, geht es weglos nach Westen zum höchsten Punkt mit großem Holzkreuz.

Abstieg: Wie Aufstieg. Alternativ kann man vom Gipfel auch weglos über die Almwiese nach Süden zur Schachenalm absteigen, wo man auf die Anstiegsroute trifft. Auf ihr zurück.

Charakter / Schwierigkeit: Kurze, lockere, technisch leichte bis mittelschwere Bergwanderung. Nur jeweils kurz über Forst- oder Almstraßen, ansonsten über einen schmalen Waldpfad und am Ende weglos über Almgelände zum Gipfel. Nette, ruhige, familientaugliche Unternehmung mit recht schönem Gipfelblick.

Gehzeit: Aufstieg: 1 Stunde; Abstieg: 45 Minuten

Tourdaten: Höhendifferenz: 400 Höhenmeter; Distanz: 2,3 km (einfach)

Beste Jahreszeit: Anfang Mai bis zum Wintereinbruch

Stützpunkt: -

Karte: Alpenvereinskarte BY17, Chiemgauer Alpen West, 1:25.000.
Erhältlich in unserem AV-Karten-Shop.

Autor: Bernhard Ziegler

Wetter

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Galerie

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Aktuelles aus dem Bergjournal

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    Wie die meisten Hahnenfußgewächse braucht der Alpen-Hahnenfuß eine lange Schneebedeckung, da er seine Laubblätter schon unter Schneedecke und entwickelt hat, um gleich nach Ausapern mit der Photosynthese zu beginnen.

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    Gott sei Dank gibt es Outdoor-Unternehmen, die die Natur, in der unsere Outdoor-Abenteuer stattfinden, bei der Herstellung ihrer Produkte so gering wie möglich belasten wollen. Das ist nicht überall so – doch definitiv so bei der britischen Marke Nikwax.

  • Lowe Alpine Ascent Superlight 30 Rucksack

    Ein Rucksack, der super leicht ist und trotzdem enorm robust, dazu noch stark wasserabweisend. Der Lowe Alpine Rucksack Ascent Superlight 30 erfüllt tatsächlich all diese Kriterien und ist außerdem auch noch ziemlich schick.

  • Arnika

    Sie ist sicherlich die bekanntestes Heilpflanze Europas, nicht nur im Alpenraum - und auch wer mit Blumen wenig anfangen kann, vertraut der Arnika gerne bei allen Verletzungen von Stoß, Stich, Schnitt und Fall.

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    Die Zugspitz Region möchte touristisch neue Wege gehen und bleibt dabei auf alten Pfaden. Klingt widersprüchlich – ist es aber nicht unbedingt. Die Touristiker dieser Region hatten nämlich den hohen Anspruch, die so reichlich vorhandenen kulturellen und landschaftlichen Highlights dieser Gegend mittels eines neuen Weitwanderweges zu verbinden und so einen sehr abwechslungsreichen Spitzenwanderweg zu schaffen. Doch ist dies gelungen? Wir meinen ja, absolut! Und daher möchten wir euch diese traumhafte, über 200 km lange Runde auch vorstellen.

Bild des Monats

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Sommer al lago

Benutzer: Schneefee

Beschreibung: Wieder einmal Gardasee - und wieder einmal wunderschön! Für eine lange Tour ist es zu heiß, aber der Colodri ist eine kurze Spritztour und danach hüpft man am besten in den See, um sich abzufrischen.
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Frühlingsradln bei Tremosine

Benutzer: Linus_Z

Beschreibung: Die Gardasee-Region ist ideal für die Übergangszeit. Im Süden kann man schon etwas früher im Jahr mit der Wander-, Kletter- und Radlsaison starten.
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Schneerosenblüte am Gamskogel

Benutzer: Bergfreund

Beschreibung: Die Natur ist halt doch der schönste Garten. Bei der Bergtour zum Gamskogel blühten die Schneerosen um die Wette. Gut, dass die Blumen hier weitestgehend ungestört wachsen können und der Naturfreund sich jedes Frühjahr wieder daran erfreuen kann.
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