Hütten

Gundhütte (1180 m)

Die Gundhütte ist eine echte Empfehlung für Bergwanderer in der Pfrontener Gegend. An einem herrlichen Wiesenplatz gelegen ist sie im Frühsommer für die üppige Arnika-Blüte bekannt. Außerdem genießt sie zu Recht den Ruf, eine gute Küche zu bieten. "Typisch Allgäu", möchte man also sagen: nette Wirtsleute, gutes Essen und ein idyllischer Standort und als Tourenziel mit dem Edelsberg ein nette harmlose Bergwanderung.
Privat | Allgäuer Alpen

Hüttensteckbrief Gundhütte

Anfahrt: Von Nordosten über die A 96 bis zur Ausfahrt Jengen /Kaufbeuren, und über Kaufbeuren, Marktoberdorf nach Pfronten. (Von Nordwesten über die A7 und Nesselwang nach Pfronten.) Zum Ausgangspunt (1) fährt man ins Ortszentrum von Pfronten ein und biegt Höhe Rathaus in die Vilstalstraße ab. Nach ca. 3,5 km findet man beim Hinweisschild den Wanderweg zur Gundhütte, und gleich danach eine kleine Parkbucht.
Zum Ausgangspunkt (2) fährt man über Pfronten-Weißbach oder Pfronten Ried zum Parkplatz in Pfronten-Röfleuten (gegenüber dem Feuerwehrhaus).

Ausgangspunkt: 1. Vilstal (900 m) bei Pfronten (erreichbar über die Vilstalstraße)
2. Pfroten Röfleuten (908 m)

Anstieg: 1. Man nimmt die auf den ersten paar Metern asphaltierte und gut ausgeschilderte Abzweigung zur Gundhütte. Der Karrenweg dreht zum Berg hin - bei einer Gabelung geht es rechts weiter - und führt entlang des Wiesenrandes in den Wald hinein. Bei einer Gabelung im Wald nimmt man den rechten Weg nach oben, und wandert in der Folge über den kleinen Pfad entlang eines bewaldeten Rückens empor. Kurz vor der Gundhütte überquert man einen Weg und steigt geradeaus weiter zur herrlichen Almwiese bei der Gundhütte (1180m ). Gehzeit: ca. 40 Minuten.
2. Mountainbiker oder Wanderer, die eine bequeme Forststraße bevorzugen, nehmen in Pfronten-Röfleuten den ausgeschilderten breiten Wirtschaftsweg zur Hütte.
Gehzeit: ca.1 1/4 Stunden.

Möglichkeiten: Bergwandern, Mountainbiken, Winderwandern, Schneeschuhgehen

Beliebte Touren: Bergwanderung zum Edelsberg

Hüttendaten: Gundhütte (1180 m), privat bewirtschaftet. Von Mitte April bis November geöffnet. Im Winter je nach Witterung. Donnerstag ist Ruhetag. Übernachtung auf Voranmeldung möglich. Übernachtung in 2- oder 4-Bett-Zimmern. Romantiker können auch in der Dependance, einer Mini-Hütte, zu zweit im Heubett übernachten.

Kontakt: Telefon: +49 / (0)8363 / 1777 oder 6666; Internet: www.gundhuette.de

Wissenswertes: Gund bedeutet wahrscheinlich soviel wie Mulde. Der Pfrontener Lehrer und Heimatforscher Bertold Pölcher schreibt, dass der Name „Gund“ uralt und auf das keltische Wort „comba“ zurückzuführen sei. Dieser keltische Begriff soll „Tal oder Hohlform“ bedeuten, hat scheinbar die Römerzeit überstanden und wurde vom Alemannischen übernommen.

Spezialitäten: Käsekuchen, Grillspezialitäten (Grillabende). Fondue- oder Wildessen

Karte: Allgäuer Alpen vom Bayerischen Landesvermessungsamt, 1:50.000.
Erhältlich in unserem Wanderkarten-Shop.

Wetter

Die aktuelle Wettervorhersage zur Tour von wetter.com für die nächsten 2 Tage. Sofern für das Zielgebiet keine Wetterdaten vorliegen, werden die Werte des nächstgelegenen Ortes ausgegeben.

Pfronten
Vorhersage für Mi, 17.01.2018
Mi, 17.01.2018 mäßiger Schneeschauer
-5 / -2 oC
mäßiger Schneeschauer
Niederschl.: 90 % Wind: 41 km/h W
Pfronten
Vorhersage für Do, 18.01.2018
Do, 18.01.2018 leichter Schneefall
-2 / 2 oC
leichter Schneefall
Niederschl.: 90 % Wind: 37 km/h SW
Zur 10-Tages Wettervorhersage von wetter.com
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Karte

Auf dem Kartenausschnitt können Sie die Lage der Tour und die Anfahrt nachvollziehen. Soweit ein GPS-Track hinterlegt ist, dient die Karte auch als Routenskizze.

GPS Daten zum Download

Hier können Sie sich die Route als GPS-Track im GPX-Austausch-Format (GPX-Exchange) herunterladen. Die Nutzung der Daten ist nur für den privaten Gebrauch und auf eigene Gefahr erlaubt. Eine Weitergabe oder die Veröffentlichung der Daten ist nicht gestattet.

Galerie

Hier finden Sie Bilder zur Hütte. In manchen Fällen auch Bilder zum Hüttenzustieg.

 
 

Aktuelles aus dem Bergjournal

  • Eibe

    Trotz ihrer großen Giftigkeit gehört die Eibe zu den ältesten Nutzpflanzen des Menschen im Alpenraum. Bereits "Ötzi", der Gletschermann vom Hauslabjoch, hatte einen Jagdbogen aus Eibenholz bei sich, als er sich zu seiner letzten Wanderung aufmachte.

  • DYNAFIT Speedfit Nights

    DYNAFIT startet mit einer neuen Veranstaltungsreihe in den kommenden Winter: erstmals lädt der Skitourenspezialist zur Speedfit Night an sechs Terminen im deutschen und österreichischen Alpenraum. Nach zehn erfolgreichen Jahren „Nachtspektakel“ setzt DYNAFIT damit auf wenige Events und mehr Service für die Teilnehmer. Gemeinsam mit Hüttenwirten und Händlern veranstaltet der Skitourenausrüster die nächtlichen Pistentouren.

  • Heidelbeere (Blaubeere)

    Schon im August kann man oft die ersten Heidelbeeren ernten - so richtig vollmundig süß zergehen sie aber erst dann auf der Zunge, wenn sie auch noch die letzten warmen Sonnenstrahlen in sich aufgesogen haben. Nach dem Heidelbeergenuss aber nicht erschrecken: Vor allem im fast überreifen Zustand färben die Früchte Mund und Zähne intensiv blaurot.

  • Noch alle Tassen im Schrank?

    Nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe werden deutschlandweit rund 2,8 Milliarden Coffee to go-Becher pro Jahr verbraucht. Eine enorme Belastung in Sachen Klima, Ressourcen und Müll. Dabei geht es auch ganz anders. Zum Beispiel mit einem schicken, funktionellen und hygienischen Becher von Hydro Flask.

  • Die Lowe Alpine Story

    Die Jungs von Lowe Alpine brauchten eine bessere Ausrüstung für ihre Abenteuer – also haben sie sich eine gemacht. Eine Bergsteiger-verrrückte Familie schreibt Alpingeschichte und setzt Zeichen am Outdoormarkt. Die Story zum 50. Firmenjubiläum von Lowe Alpine.

  • Steinquendel

    Die verschiedenen volkstümlichen Namen wie Alpen-Bergminze, Bergbasilie, Wilder Ysop und Steinpolei verraten, dass der Steinquendel eine in den Bergen weithin bekannte Würzpflanze mit aromatisch-scharfem Geschmack ist.

Bild des Monats

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Fenster ins Paradies

Benutzer: Bernhard Admin

Beschreibung: Wie ein Fenster zum Paradies wirkt der Blick vom Brauneck Richtung Süden ins Karwendelgebirge. Ein Bild, das Daniel Hirsch bei einer seiner vielen schönen Skitouren gemacht hat.
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Der Winter, der ein Winter war....

Benutzer: Linus_Z

Beschreibung: Beste Verhältnisse bereits im Frühwinter 2017. Bereits im November war das Tanzeck am Spitzingsee ein Winterwonderland. Und Powder gab es auch noch satt!
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Abendstimmung auf der Hochsalwand

Benutzer: Schwaeble

Beschreibung: Gerade noch rechtzeitig vor dem Einruch der Nacht konnte ich dieses stimmungsvolle Foto von der Hochsalwand mit Blick auf den Wendelstein machen. Die warmen Farben des Lichts bewirkten eine unbeschreibliche innere Ruhe und Zufriedenheit. Es war wieder ein Herbst-Abend, der den schönen Tag in den Schatten stellte.
Zum Touren-Bild des Monats...
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